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Am 26.10.2014 war es soweit… unser erstes eigenes Konzert sollte stattfinden. Nachdem es MeloDio nun seit über 5 Jahren gibt, ein guter Anlass, einmal neben den jährlichen Adventkonzerten und Auftritten in den Sonntagsmessen, zu zeigen, dass der Chor mittlerweile sowohl an Repertoire als auch an Stimmvolumen und Können dazugewonnen hat.

Diesmal sollten mehr weltliche Lieder gesungen werden, das bedeutete im Vorfeld eine Menge Probenarbeit, sowohl für Gregor Brück als natürlich auch für uns. Extra hierfür fand Anfang September sogar ein Chorwochenende in Bad Honnef statt, bei dem sehr intensiv geprobt, aber auch sehr intensiv gelacht wurde. Der Muskelkater im Bauch war wohl auf beides zurückzuführen.

In den letzten Tagen vor dem Konzert gab es nochmal richtig viel zu tun, Konzertankündigungen mussten verfasst, Plakate aufgehängt, Beleuchtung der Kirche geplant und Moderationstexte geschrieben werden. Und die Aufregung wuchs natürlich auch: Wie viele Lieder kann ich wohl noch auswendig lernen bis zum Auftritt? Wird alles klappen? Was ist, wenn wir uns versingen?

Kommen genug Leute?

Zur Unterstützung hatten wir uns den Kinder- und Jugendchor sowie den Frauenchor Nota bene mit ins Boot geholt, die ja auch die Adventkonzerte der letzten Jahre mit ihren Auftritten bereichert hatten. Das beruhigte zwar schon mal die Sorge, ob das Konzert wohl lang genug dauern würde, aber trotzdem war es anders als sonst… diesmal umfasste der MeloDio-Auftritt eben nicht nur drei oder vier Lieder, sondern knapp 20.

Doch wie es meistens so ist, alle Sorgen und Gedanken sind beiseite geschoben, wenn man einmal angefangen hat. Das Konzert verlief super, die kleinen Fehlerchen am Rande wurden lächelnd überspielt und zum Schluß gab es bei wunderschönen Sonnenaufgangsbildern im Hintergrund neben einem glücklichen Chor sogar noch zwei Zugaben.

Die Resonanz des Publikums war einfach überwältigend, es gab standing ovations, einige wollten direkt sitzenbleiben und alles noch einmal hören, sprachen von „Gänsehaut pur“ und auch das ein oder andere Tränchen der Rührung haben wir fließen sehen. Mehr kann man wohl bei einem Konzert nicht erreichen…

Danke an alle Mitwirkenden und helfenden Hände, das haben wir zusammen super hingekriegt. Um es zusammenfassend mit einem Titel des Kinderchors zu beschreiben: „Singen macht Spaß“!

 

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